Richtig programmieren: Softwareergonomie
Das geänderte Programm kommt nun in schlichtem Grau und mit dem modernen Vista-Skin. Anhand der nummerierten Punkte werden wir auch hier auf die Ergonomieaspekte eingehen:

Punkt 1: Die Bedienung der Anwendung wird erläutert und begründet. Nun weiß der Benutzer, was ihn erwartet.
Punkt 2: Die einzelnen Eingabefelder wurden zu klaren und benannten Gruppen zusammengefügt. Die Übersicht wird so gewahrt.
Punkt 3: Gerade ältere Menschen verstehen in der heutigen Computerwelt oft nur Bahnhof. Grund genug, um hier kompetente Hilfe auf Abruf bereitzustellen.
Punkt 4: Blinde PC-Nutzer mit Braille-Interface können mit der Fortschrittsanzeiger, einem hier sinnvollem Extra, nicht viel anfangen. Daher wird der Stand der Dinge auch noch mal in Textform angezeigt.
Punkt 5: „Anwendung Beenden“ klingt einfach freundlicher als das destruktive „Abbrechen“.
4 Kommentare »
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Tony sagt:
25. Februar 2007 @ 10:46
Super Artikel und gutes Beispiel-Design auf Seite drei!
Mir fehlt hier allerdings noch ein Link, wie man nun ein Vista-Skin (z.B.) in seine Anwendung einbringt (da dies im Artikel angesprochen wurde, wäre es wirklich wünschenswert).
Friedrich sagt:
26. Februar 2007 @ 12:00
Moin!
Der Vista-Skin kam mehr oder weniger zufällig in den Screenshot, da das Negativbeispiel in der Schule und die bessere Version bei mir Zuhause entstand. Ich fand das aber trotzdem ganz chic, da so noch zusätzliche modernität ausgestrahlt wird.
Gruß Friedrich
Elena sagt:
18. Dezember 2007 @ 0:43
Software-Ergonomie ist ein wichtiges Thema, der Verweis auf das Grundgesetz allerdings völlig überflüssig. Jenes regelt nämlich nur das Verhältnis zwischen Staat und Bürgern — ich als Entwickler schlechter Benutzeroberflächen darf also Behinderte völlig folgenlos benachteiligen…
auto california in insurance sagt:
3. August 2008 @ 4:08
auto california in insurance…
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